Welches Portrait-Objektiv fürs Nikon Vollformat FX?

Portrait-Objektive für Nikons Vollformat (© Nikon bzw. Sigma Foto)
Portrait-Objektive für Nikons Vollformat (© Nikon bzw. Sigma Foto)
  1. 1 Was muss ein Portrait-Objektiv alles können?
  2. 2 Nur das Beste von Besten!
  3. 3 Es soll etwas günstiges sein?
  4. 4 Ein günstiges UND sehr gutes Portrait-Objektiv?
  5. 5 Es soll ein Portrait-taugliches Zoom sein?
  6. 6 Was ist mit Sigma, Tamron etc.?
  7. 7 Zusammenfassung

Es gibt unzählige Portrait-Objektive für Nikon-Kameras, sogar fürs Vollformat. Doch welches ist das richtige? Eine Festbrennweite, oder ein Zoom? Gut und günstig, maximal lichtstark, extrem scharf oder am besten gleich alles zusammen? Welche Brennweite? 85mm, 50mm? Blende 1.4 oder 1.8? Auch das Bokeh spielt eine Rolle. Eine Übersicht über die die gängigsten Portrait-Objektive für Nikon und ihre Vor- und Nachteile – fürs Vollformat FX, aber auch für APS-C-Kameras. Das Fazit: Vor allem die Nikkore schneiden in Sachen Portrait im Vollformat-Bereich gut ab.

Man hat sich gerade eine Vollformat-Kamera angeschafft und steht nun vor der Frage, welches Objektiv man sich für Portraits und Bilder von Personen zulegt. Dann stellt man fest, dass für Nikon unendlich viele Objektive in Frage kommen – sogar fürs Vollformat FX.

In exakt dieser Situation habe auch ich vor kurzem gesteckt und unzählige(!) Tests, vor allem von Photozone und The Digital Picture, ausgewertet und mich anschließend entschieden. Vor allem letztere Seite ist für Vergleiche extrem zu empfehlen. Nun dachte ich mir es sei doch eine gute Idee meine Ergebnisse mit euch zu teilen.


Was muss ein Portrait-Objektiv alles können?

Oder lieber direkt zur Zusammenfassung?

Das wichtigste zuerst. Zumindest kurz und übersichtsweise. Entscheidend sind in der Hauptsache zwei Faktoren:

Erstens: Das Objektiv sollte möglichst lichtstark sein, sprich eine große Blendenöffnung haben. Eine maximale Blende von 1.4 bis 2.8 sollte also vorhanden sein. Hierdurch lässt sich ein schönes Bokeh erzeugen – sprich der Hintergrund wird unscharf und „nur“ das Hauptmotiv – die fotografierte Person – ist scharf. Es ist jedoch nicht nur die Lichtstärke allein entscheidend, je nach Bauart erzeugen verschiedene Objektive auch verschieden „schöne“ Bokehs. Später mehr dazu.

Zweitens: Die Brennweite sollte im leichten Tele-Bereich liegen damit ein natürlicher und „naher“ Blickwinkel entsteht. Eine Brennweite von ungefähr 60mm bis 120mm sollte in Ordnung sein. Die klassische Portrait-Brennweite beträgt bei Nikon 85mm.

Nikkor AF-S 85mm f/1.4 G (© Nikon)
Eine der besten Portrait-Fesbrennweiten: Nikon AF-S 85mm f/1.4 G (© Nikon)

Zusätzlich sollte das Objektiv natürlich möglichst scharf abbilden – wie in jedem anderen Bereich der Fotografie auch.


Nur das Beste von Besten!

Der Preis spielt keine Rolle? Es soll nur das Beste sein? Kein Problem! Wenn man bereit ist gut 1.350 Euro für ein neues Exemplar auf den Tisch zu legen, wird man am Nikon AF-S 85mm f/1.4 G seine wahre Freude haben. Absolut scharf – vor allem ab f/4.0 – und mit einer maximalen Blende von f/1.4 auch extrem lichtstark.

Dazu kommt, dass es ein sehr schönes Bokeh erzeugt. So wird es in diversen Foren und auf vielen Fotografie-Websites oft als die „Cream Machine“ (Was zum F...?!) bezeichnet.

Gebraucht beträgt der Preis momentan ungefähr 850 Euro, neu muss man wie gesagt noch einmal 500 Euro mehr auf den Tisch legen. Dafür bekommt man dann aber auch unzweifelhaft eines der besten Portrait-Objektive, die es für Nikon FX gibt.

Nikkor AF 85mm f/1.8 D (© Nikon)
Old but gold: Nikkor AF 85mm f/1.8 D (© Nikon)

Es soll etwas günstiges sein?

Ebenfalls kein Problem – auch nicht im Vollformat-Bereich, in dem die Objektive ja meist ein wenig teurer sind. Da wäre zum einen das Nikon AF 85mm f/1.4 D und zum anderen sein großer Bruder, das Nikon AF 85mm f/1.8 D. Beide gehören der etwas älteren D-Reihe an, bei der das D – aufgrund der Entfernungsmmessung – für Distance steht.

Das 1.4er ist zwar ebenfalls extrem lichtstark, liegt jedoch in Sachen Schärfe (vor allem an den Bildrändern) hinter seinen Konkurrenten. Gebraucht ist es für ungefähr 600 Euro zu bekommen.

Das 1.8er hingegen weist eine durchgängig sehr gute Bildqualität auf – die Schärfe geht bis in die Ecken. Allerdings ist es auch eine halbe Blendenstufe weniger lichtstark. Sein größer Vorteil dürfte jedoch der geringe Preis sein. Ein Gebrauchtes kann man mit eine wenig Glück schon für 250 Euro zu haben. Definitiv der Preis-Sieger.

Nikkor AF-S 85mm f/1.8 G (© Nikon)
Sieger: Nikon AF-S 85mm f/1.8 G (© Nikon)

Ein günstiges UND sehr gutes Portrait-Objektiv?

Jop. Auch das gibt es. Das Nikkor AF-S 85mm f/1.8 G sei gepriesen: Mit einer maximalen Blende von 1.8 sehr lichtstark und mit 85mm ebenfalls eine klassische Portrait-Brennweite. Als Teil der AF-S- bzw. G-Reihe (neben dem eingangs genannten 1.4er) eines aus der neuesten DSLR-Objektiv-Reihe von Nikon. Seine größten Vorteile dürften folgende sein:

Erstens ist es unglaublich scharf – bis Blende 4.0 sogar schärfer als sein Partner, das Nikon AF-S 85mm f/1.4 G – und zweitens ist es für nur knapp über 300 Euro zu bekommen, wenn es nicht neu sein muss. Besteht man allerdings auf Neuware beträgt der Preis etwa 450 Euro. Für eine Portrait-Linse fürs Vollformat ebenfalls nicht besonders teuer. Klarer Preis-Leistungs-Sieger!

Nach meinem Umstieg zur Nikon D600 habe ich mir dieses Objektiv zugelegt und bin nach wie vor begeistert.

Nikkor AF-S 24-70mm f/2.8 G ED (© Nikon)
Vollformat-Zoom: AF-S 24-70mm f/2.8 G ED (© Nikon)

Es soll ein Portrait-taugliches Zoom sein?

Wenn man flexibler sein möchte, kann ein Zoom-Objektiv durchaus Sinn machen – auch wenn ich Verfechter von Festbrennweiten bin.

Möchte man zusätzlich möglichst viele Nicht-Portrait-Motive angemessen fotografieren können, eignet sich aufgrund seiner Brennweite vor Allem das Nikon AF-S 24-70mm f/2.8G ED , welches sowohl den Weitwinkel-, als auch den Normalbereich abdeckt. Mit f/2.8 ist es auch lichtstark genug, um bei 70mm eine einigermaßen anständige Freistellung zu gewährleisten. Scharf ist es ebenfalls. Gebraucht schlägt es mit etwa 900 Euro zu Buche – neu mit etwa 1.300 Euro – und ist damit eines der teureren Objektive dieser Klasse. Als Alternative könnten hier die etwas schlechteren 24-70er von Sigma oder Tamron herhalten.

Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8 G ED VR (© Nikon)
Besser für Portraits: Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8 G ED VR (© Nikon)

Als Portrait-Objektiv ist jedoch das Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8 G ED VR (II) aufgrund seiner Brennweite deutlich besser geeignet. Außerdem lässt sich die fotografierte Person aus demselben Grund um einiges besser Freistellen. Die Bildqualität ist erste Sahne. Jedoch muss man auch hier sehr tief in den Geldbeutel greifen: Gebraucht kostet es ungefähr 1.300 Euro, neu noch ca. 300 mehr. Auch hier gibt es günstigere, FX-taugliche Alternativen von Sigma und Tamron.


Was ist mit Sigma, Tamron etc.?

Der - sowieso nicht ganz gegebenen - Vollständigkeit halber sei hier noch das Sigma AF 85mm f/1.4 EX DG erwähnt. Durchaus ein gutes Objektiv, im Vergleich zu den 85mm-Linsen von Nikon aber leider schlechter in der Abbildungsleistung und mit einem Preis von ca. 850 Euro auch nicht gerade billig.

Sigma AF 85mm f/1.4 EX DG (© Sigma Foto)
Sigma AF 85mm f/1.4 EX DG (© Sigma Foto)

Steht man sonst sehr auf Makro-Fotografie, kann allerdings auch das Sigma 105mm f/2.8 EX DG Macro (neu für 450 Euro zu haben) durchaus gut geeignet sein um Portraits zu schießen. Die Brennweite passt gut und die Lichtstärke ist ebenfalls ausreichend. Nachteil: Es ist selbstredend für Makros und nicht für Fotos von Menschen optimiert. Alternative: Das Tamron 90mm f/2.8 Di VC Macro, welches allerdings etwas weniger gut abschneidet.


Zusammenfassung

Qualität! Ich will das Maximum: Kauf dir das Nikon AF-S 85mm f/1.4 G (Gebraucht: 850 / Neu: 1.350 Euro)!

Nee, es soll etwas günstigeres sein: Nimm das Nikon AF 85mm f/1.8 D (Gebraucht: 250 Euro), wenn dir Schärfe wichtiger als Lichtstärke ist, ansonsten das Nikon AF 85mm f/1.4 D (Gebraucht: 600 Euro)!

Ich hätte gerne ein gutes UND günstiges Portrait-Objektiv: Definitiv das Nikon AF-S 85mm f/1.8 G (Gebraucht: 320 / Neu: 450 Euro)!

Soll es ein Zoom sein, dann ist das wichtigste, welche Motive du sonst so fotografierst: Liegst du eher im Weitwinkel- oder im Tele-Bereich?

Nun ja! Ich hoffe, ich konnte dem bzw. der ein oder anderen die Entscheidung ein wenig erleichtern. Wenn ich etwas wichtiges vergessen habe: Einfach melden! Bei Fragen: Natürlich ebenfalls. Ansonsten viel Spaß weiterhin!

Bonus: Das Pendant dieses Artikels für (Ultra-)Weitwinkel: Eine Übersicht der Weitwinkel-Objektive für Vollformat-Kameras von Nikon – natürlich sind sie auch an APS-C-Kameras nutzbar. Oder möchtest du noch ein mal genau die Vor- und Nachteile bzw. die Unterschiede von APS-C- und Vollformat-Sensoren erklärt haben?

Achja: Demnächst erscheinen hier ein paar Fotoserien, welche ich mit meinem Nikon AF-S 85mm f/1.8 G gemacht habe. Außerdem kommt noch ein ähnlicher Artikel für (Ultra)-Weitwinkel-Zooms. Der Artkel ist nun erschienen, siehe ein paar Zeilen weiter oben.

Erscheinungsdatum

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[EMAIL=max.m@beispiel.net]Max M.[/EMAIL]
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[QUOTE=Max M.]Kommentar v. Max[/QUOTE]
  1. C.T.
    C.T. |

    Super! Dank dir weis ich welches Objektiv ich kaufen würde bzw. nicht kaufen soll.
    Was ich aber nicht verstehe, warum soll ich ein Nikon AF 85mm f/1.4 D kaufen wenn das Nikkor AF-S 85mm f/1.8 G kaufen kann welches günstiger, neuer und für Vollformat geeignet ist? Die Lichtstärken Unterschied von 0.4 bringt auch niemanden um :)
    Mir ist sehr wichtig, das ich ein Objektiv mit schöner Bokeh brauche.
    Jetzt bleibt nur noch die Frage ob ich 850€ für ein gebrauchten Nikon AF-S 85mm f/1.4 G oder lieber ein Nikkor AF-S 85mm f/1.8 G holen soll und das übrige Geld in ein Nikkor AF-S 14-24mm F/2.8G ED Investieren soll :)

    1. Finn (SagtMirNix)Finn (SagtMirNix) |

      Hallo!

      Ich hab zu danken! Freut mich immer, wenn die Artikel, die ich schreibe, Leuten auch was bringen! :)

      Bei deinem Vergleich vom AF 85mm f/1.4 D mit dem AF-S 85mm f/1.8 G stimm ich dir vollkommen zu, aber es gibt halt auch Leute denen die halbe Blendenstufe mehr Licht sehr wichtig ist.. Für viele ist es ja auch ein Kaufargument, wenn ein ein Objektiv im DxO-Mark-Test 100 Linienpaare schärfer ist als ein anderes :D

      Welches Objektiv du letztendlich nimmst, musst du natürlich selber wissen. Aber ich für meinen Teil bin mit dem AF-S 85mm f/1.8 G extrem zufrieden.

      Viele Grüße,
      Finn

    2. Finn (SagtMirNix)Finn (SagtMirNix) |

      Achja: Das Nikon 14-24mm f/2.8 ist schon nen echter Knaller.

      Hätte ich auch gerne um meine "Lost Places" zu fotografieren. Momentan ists noch ein Tokina 16-28mm f/2.8. Die Bildqualität ist da auch sehr gut, aber es ist echt ne riesen Keule..

    3. C.T.C.T. |

      Hallo Finn

      Beim Nikon AF 85mm f/1.4 D handelt es sich doch um ein Objektiv für APS-C Kameras, oder täusche ich mich da? Bisher hatte ich eben nur Sony Kameras, bzw. beim mein Alpha 7 II mit Canon EF Objektive.
      Bei Nikon ist meines Wissens nach doch AF-S = Vollformat und AF = APS-C? Falls ja, soll es doch heissen das man beim benutzen des Nikon AF 85mm f/1.4 D Objektives nur den APS-C DIE Fläche des Vollformat Sensors gebrauchen kann, was darin resultiert das die Lichtstärke/Blende von F/1.4 umgerechnet in Vollformat nur noch grob ~F/2.2 ergibt und die Brennweite von 85mm auf ~135mm ansteigt, oder?
      Hab mir zum Geburtstag am Wochenende das Nikkor AF-S 24-120mm/4G ED VR geholt, als Universal Objektiv auf Reisen etc.
      Echt geiles Teil! :)
      Aber brauche "unbedingt" noch ein Portrait Objektiv und stehe kurz davor das Nikkor AF-S 85mm f/1.8 G zu holen :)
      Als Ultraweitwinkel kann ich dir das Tamron SP 15-30/2.8Di VC USD empfehlen, echt Hammer Teil! Hab ich für mein Sony, allerdings mit Adapter und EF Mount.

    4. Finn (SagtMirNix)Finn (SagtMirNix) |

      Hallo und Verzeihung, dass ich erst jetzt Zeit finde, um zu antworten.

      Also AF-S ist quasi einfach eine modernere Version des Autofokus', als AF-D. Generell war es so: Erst gabs AF, später dann AF-D (das D steht für "Distance", weil ab hier die Entfernungsmessung mit eingezogen wurde) und aktuell sind AF-S-Objektive, welche einen eingebauten Autofokusmotor haben, so dass die Kamera nicht mehr zwangweise einen haben muss, wenn ich mich nicht irre.

      AF-D-Objektive sind zu 100% an einer Vollformat verwendbar. Zu der Zeit als AF-D heraus kam, gab es sogar NUR Kleinbildkameras. Die Filmkameras von damals waren ja quasi "Vollformat" :)

      C.T. schrieb: Falls ja, soll es doch heissen das man beim benutzen des Nikon AF 85mm f/1.4 D Objektives nur den APS-C DIE Fläche des Vollformat Sensors gebrauchen kann, was darin resultiert das die Lichtstärke/Blende von F/1.4 umgerechnet in Vollformat nur noch grob ~F/2.2 ergibt und die Brennweite von 85mm auf ~135mm ansteigt, oder?

      Was du damit meinst, verstehe ich ehrlichgesagt nicht zu 100%.

      Objektive mit dem Kürzel DX sind nur für APS-C-Kameras geeignet und FX ist für Vollformat bzw. beides. Wenn du nen DX-Objektiv an einer Vollformat benutzt, hast du den Bildrand schwarz, da der Bildkreis des Objektivs zu klein für den Sensor ist. Wenn du umgekehrt vorgehst (FX-Objektiv an APS-C-Kamera) "verlängert" sich die Brennweite um ca. den Faktor 1,5 und du "verlierst" auch etwa eine Blendenstufe Licht. Salopp gesagt jedenfalls, eigentlich stimmt das nicht. Ne genauere Erklärung zum Unterschied von Vollformat und APS-C samt Vor- und Nachteilen findest du hier.

      Hoffe, ich konnte helfen :)

    5. C.T.C.T. |

      Hallo Fin

      Ich meint damit, das ich bisher angenommen habe, dass die Objektive mit der Kennung "AF" am Anfang für die APS-C Sensoren sind und die "AF-S" für Vollformate.
      z.B. bei Canon sind alle Objektive mit "EF" Kennung für Vollformat bzw. bei Sigma mit der Kennung "DG", anderen falls wäre die Kennung "EF-S" für APS-C bzw. bei Sigma "DC" :)
      Aber ich glaube damit lag ich wohl bei Nikon falsch ^^

      Gruss
      Cong

    6. Finn (SagtMirNix)Finn (SagtMirNix) |

      Achso, das meinst du. Ja, da kann man schon mal durcheinander kommen, bei den ganzen Kürzeln... Ist wahrscheinlich auch Verkaufsstrategie, da sich Objektive mit tausend Abkürzen wohl besser verkaufen :D

      Von Canon hab ich persönlich nicht so viel Ahnung, ich war erst bei Pentax und bin nun - zwecks Vollformat - bei Nikon.

  2. SchmiBo
    SchmiBo |

    Toller Beitrag und gut erklärt.
    Wir haben uns auch gerade damit beschäftigt.
    Bilder unter www.schmibo.de

  3. Michael TreuMichael Treu |

    Hallo Fotofreunde

    Wie viele "Neulinge" stand ich auch immer vor dem Problem, was es mit den ganzen vielen Kürzeln auf sich hat. Das ging mir richtig auf den Keks ;-). Canon dies, Nikon das und Tamron wieder anders. Das hat mich so beschäftigt, dass ich sogar eine Seite erstellt habe, auf der ich das Wichtigste zusammen fasse. Denn zu den ganzen Kürzeln kommt ja auch noch der Umstand hinzu, dass es Vollformat, APS-C, Micro Four Thirds und und und.....hast du nicht gesehen Begriffe für DSL-R Kameras gibt. Wer soll da durchblicken?
    Da hilft nur lesen, lesen, lesen und nochmals lesen ;-)

    Schaut gerne mal hier für die gängigsten Kürzel rein: Objektiv Kürzel.
    Werde noch Sigma und weitere Obj. recherchieren, zudem kommt noch Wissen über Linsen hinzu. Habe also noch einiges vor.

    LG

    Michael

    1. Finn (SagtMirNix)Finn (SagtMirNix) |

      Danke Michael, sehr nützlich!

      Es fehlt natürlich noch ein wenig, aber wenn es vollständiger wird durchaus ne super Idee!

      Hatte selber mal vor, hier eine Art Fotografie-Glossar - nicht "nur" für Objektivabkürzungen - zu erstellen. Ist allerdings extrem zeitintensiv, weswegen ich noch nicht dazu gekommen bin.

      Viele Grüße,
      Finn

    2. Noel |

      Hallo,
      danke Michael für deine Hilfe! Hat mir echt sehr weitergeholfen, jetzt muss ich nicht mehr alles einzeln suchen und habe direkt alles im überblick :)
      lg Noel

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